ÜBER MICH

Ich, Annette Philipp wurde am 22.02.1960 als viertes Kind in Frankfurt am Main geboren. Ich hatte drei ältere Brüder, was zur Folge hatte, dass ich auch immer mehr Junge als Mädchen war. So war es nicht verwunderlich, dass ich lieber draußen in der Natur war, als drinnen um mit Puppen zu spielen. In Biologie und im schreiben von Aufsätzen war ich in der Schule immer gut. Die logischen Fächer, wie Mathematik oder Physik waren schwere Kost für mich.
 
Mit Siebzehn entdeckte ich die Naturreligion für mich und versuche sie auch zu leben. Über die kommenden Jahre hatte ich eine Ausbildung als Schamanin, die Einweihung zum Reiki Meister, ich lernte Yoga, Meditation, Hypnose und Traumreisen. Später gab ich einige Kurse, um anderen Menschen das Traumreisen zu lernen. Dann hatte ich die Idee, einen kleinen Teil meines Wissens auf eine Internetseite zu stellen, doch auch diese Technik ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Denn wenn ich ehrlich sein soll, mein Wissen über den PC ist nach wenigen Anwendungen erschöpft. Hilfe und Unterstützung fand ich bei meinem Mann, der mich mit viel Rat und noch mehr Tat unterstützte. Kein Wunder, ist er doch Programmierer. Im Laufe der Jahre lernte ich, das speziell wir Frauen, große geistige Fähigkeiten haben und dass das Leben aus mehr besteht, als nur Spaß zu haben. Viele meiner Freunde hören auf mich, wenn ich mit dem Satz beginne: Ich habe da so ein Gefühl... Es macht mich immer noch wütend, wenn ich sehe, dass Frauen, sei es in der Gesellschaft oder im Glauben, als Menschen zweiter Klasse behandelt werden.

Im krassen Gegensatz dazu steht mein Berufsleben, denn ich arbeite sei fast dreißig Jahren für einen großen Pharmakonzern. Der Zufall brachte es mit sich, dass ich einigen Ratten ein neues Zuhause gegeben habe. Mit der Zeit wurden es immer mehr Tiere, so dass ich am Ende zwanzig dieser klugen und zutraulichen Tiere beherbergte. Ich würde heute noch Ratten mit nach Hause bringen, wenn mein Mann, mit dem ich seit Fünfzehn Jahren zusammen bin, nicht eine schlimme Allergie bekommen hätte. Überhaupt möchte ich an dieser Stelle meinem Mann tiefe Bewunderung aussprechen, er mutierte vom Rattenverachter zum Rattenfan und war immer bereit, ein neues Tier bei uns auf zu nehmen.

Ich hatte nie vor ein Buch zu schreiben. Doch dann, als die Olympischen Spiele in China stattfanden, hörte ich, dass sich zwei tibetische Mönche selbst getötet hatten. Das ist für diese gläubigen Menschen die größte Sünde die sie begehen können. Der eine Mönch hieß Jamisang und der andere Jimpa. Als ich an diesem Abend zu Bett ging, beschäftigte mich das Thema noch sehr. In dieser Nacht begab sich mein Geist auf eine Traumreise und fast eine Woche lang sah ich immer das gleiche. Nach einiger Zeit, begann ich das Gesehene auf zu schreiben, nach dem ich damit begonnen hatte, war es wie ein Zwang. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören, es war für mich immer eine Freude zu schreiben. Natürlich musste ich auch vieles nachlesen und recherchieren und ganz ehrlich, so schwierig hatte ich es mit nicht vorgestellt.

Posted by Luna 12.12.2010

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